Storchschnabelgewächse · Geraniaceae
· Gattungen:  Reiherschnabel (Erodium) · Storchschnabel (Geranium) · Pelargonie (Pelargonium)

ErodiumE. cicutarium – (Schierlings-)Reiherschnabel

 

 

GeraniumG. macrorrhizum – Felsen-Storchschnabel, Großwurzeliger Storchschnabel  (Neophyt)

Geranium macrorrhizum

 

GeraniumG. pratense – Storchschnabel

 

 

GeraniumG. pyrenaicum – Pyrenäen-Storchschnabel  (Neophyt)

Geranium pyrenaicum
Der Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum) stammt aus südeuropäischen Gebirgen und war im 19. Jahrhundert eine beliebte Gartenpflanze, die heute auf Ruderalflächen, Böschungen etc. zu finden ist
Geranium pyrenaicum

 

GeraniumG. robertianum – Stinkender Storchschnabel, Ruprechtskraut

Geranium robertianum   Geranium robertianum

Geranium robertianum   Geranium robertianum

 

GeraniumG. sanguineum – Blutroter Storchschnabel

Geranium sanguineum

Geranium sanguineum   Geranium sanguineum

Der "Blutrote Storchschnabel" wächst in Mitteleuropa an trockenen buschigen Hängen, in Steppenheiden und lichten Wäldern. So selten er – besonders in Norddeutschland – im Freiland zu finden ist, so beliebt ist er in Gärten, aus denen er es gelegentlich wieder ins Freiland schafft. Als Nektarquelle dient er u. a. der Wald-Schenkelbiene (Macropis fulvipes), wenn in der Nähe der Punktierte Gilbweiderich (Lysimachia punctata) wächst: Dieser bietet ihr Pollen und Bl├╝tenöl, aber keinen Nektar.

 

PelargoniumP. cucullatum – Pelargonie cucullatum  (Neophyt)

Pelargonium cucullatum

Pelargonium cucullatum   Pelargonium cucullatum

Von der – auch in Mitteleuropa verbreiteten – Gattung Geranium unterscheiden sich die aus dem südlichen Afrika stammenden Pelargonien (Gattung Pelargonium) unter anderem durch den zygomorphen Blütenaufbau.

 

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Grossulariaceae