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Handhabung

1. Bildschirm-Auflösung

Die Bildbreiten und die -anordnungen sind so gewählt, daß schon bei der ehemals gebräuchlichen Bildschirm-Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten in der Regel alles ohne waagerechtes Scrollen sichtbar ist. Der besseren Übersichtlichkeit halber empfiehlt sich jedoch die Verwendung der heutzutage üblichen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Die durch Flachbildschirme (TFT-Monitore) verbreitete Auflösung von 1280 x 1024 oder 800 Pixeln stellt die Grenze dessen dar, was diese Website noch darstellen angemessen kann.
    Möglicherweise empfindet mancher Besucher aber schon bei 1024 (und erst recht 1280) Bildpunkten in der Horizontalen die Buchstabengröße als zu klein. Es gibt vier Möglichkeiten, die Lesbarkeit zu verbessern:

  1. Kurzfristig und sehr einfach und stufenweise läßt sich die Schriftgröße durch die Tastenkombination Strg und + erhöhen: Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, und drücken Sie dann kurz auf +. (Wenn Sie zu sehr zoomen, erscheint unten ein Scroll-Balken.) Mit Strg und - verkleinern Sie die Schrift wieder stufenweise, und mit Strg und 0 (Null, nicht o bzw. O) gelangen Sie stufenlos zurück zur Standardschriftgröße.
  2. Dasselbe erreichen Sie mit der Maus, wenn Sie die Strg-Taste gedrückt halten und das Rollrad nah vorn bzw. hinten drehen. Manche Mäuse bringen übrigens ihre eigene Zoom-Funktion mit: Durch kurzes Drücken des Rades schalten Sie zwischen vertikalem Scrollen und Zoomen hin und her.
  3. Langfristig läßt sich der Schriftgrad im Betriebssystem einstellen, bei Windows XP einfach mit der rechten Maustaste auf dem Desktop (Eigenschaften > Darstellung > Schriftgrad): Neben Normal ist auch die Einstellung Große Schriftarten geeignet. Die Option Sehr große Schriftarten ist hingegen zu groß, sie kann zu unerwünschten Scroll-Balken und falschen Umbrüchen führen, vor allem in Tabellenzellen bzw. bei den Hyperlinks am linken Bildschirmrand.
  4. Schließlich könnte man auch die Auflösung des Monitors auf 1024 (notfalls gar vorübergehend 800) horizontale Bildpunkte herabzusetzen. Auf Flachbildschirmen verschlechtert sich dann jedoch die Darstellungsqualität, da diese nur in der "nativen" Auflösung optimal ist, mit der diese Monitore beworben werden.
  5. Falls auf einem kleinen Bildschirm mit hoher Auflösung von Anfang an z. B. die Hyperlinks in der Navigationsspalte (am linken Bildschirmrand) nicht komplett lesbar sind, ist eine größere Bildschirm-Auflösung von 120 dpi voreingestellt. Sie können diese in Ihrem Betriebssystem auf die normalen 96 dpi zurücksetzen (Windows XP: Desktop-Eigenschaften > Einstellungen > Erweitert).

2. Speichern von Texten und Bildern

Daß Texte und Bilder dieser Website nicht ganz oder teilweise unter eigenem Namen weiter verwendet werden dürfen, heißt natürlich nicht, daß sie nur online betrachtet werden dürfen – das wäre für Internet-Nutzer ohne Flatrate unnötig teuer. Also lädt man sich interessante Texte und Grafiken auf die eigene Festplatte und schmökert anschließend in aller Ruhe. Dafür gibt es vier mögliche Vorgehensweisen:

  1. Normale Dokumente (ohne HyperLink-Liste am linken Rand) lassen sich einfach speichern: entweder unter ihrem eigenen Namen oder einem anderen, den Sie bestimmen. Die Methode ist bei den bekannten Browsern ähnlich: im Firefox-Menü Datei mit dem Befehl Seite speichern unter..., im Internet Exlorer im Menü Seite mit dem Befehl Speichern unter... und im Opera-Menü Datei mit dem Befehl Speichern....
  2. Die zweite Sorte sind Dokumente in sogenannten Rahmen-Sets (Framesets): Diese bestehen aus mindestens zwei sichtbaren Rahmen bzw. Fenstern, das heißt mindestens vier Dateien:
    1. Das erste Fenster, das in dieser Website am linken Rand zu sehen ist, enthält eine HyperLink-Liste, mit der man zwischen verschiedenen Dokumenten wechseln kann. (Weitere Fenster können sich am oberen, unteren oder rechten Rand befinden.)
    2. Die eigentlichen Informationsdokumente erscheinen im zweiten und größten Fenster. Um zwischen diesen Dokumenten wechseln zu können, benötigt man mindestens zwei davon.
    3. Die vierte Datei ist nicht als Fenster sichtbar, in ihr werden aber die beiden erwähnten (oder mehrere) Rahmen definiert, und ihr Name erscheint in der Adreßzeile des Browsers.
    Wenn Sie ein Frameset anklicken und öffnen, können Sie zunächst nichts speichern: Die unsichtbare Definitionsdatei (c) läßt sich nicht speichern. Sobald Sie aber das im Informationsfenster sichtbare Dokument mit der Maus anklicken, läßt sich dieses wie gewohnt abspeichern. Das gilt auch für den Rahmen mit der HyperLink-Liste. Wenn Sie die Dokumentstruktur der Website auf Ihrem Computer nachbilden wollen, brauchen Sie allerdings auch die unsichtbare Definitionsdatei: Betrachten Sie diese als Quelltext (Netscape: Menü Ansicht | Seitenquelltext), kopieren Sie den Text über die Zwischenablage in eine neue Textdatei, und speichern Sie diese als ASCII- bzw. Nur-Text-Datei mit der Endung "HTM" ab.
        Diese Seite sieht übrigens nur so aus wie ein Frameset: Wenn Sie nach unten scrollen, verschwindet die kleine HyperLink-Liste oben links deshalb, weil sie Teil derselben Datei ist!
  3. Grafiken mögen für das Textverständnis nicht immer zwingend notwendig sein, sie unterstützen es jedoch. Klicken Sie also einfach mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Abbildung, und wählen Sie im erscheinenden Kontextmenü den Befehl Bild speichern unter... bzw. Grafik speichern unter....
  4. Manche Zusatzprogramme zum Browser und sogar manche modernen Browser selber ermöglichen das Abspeichern nicht nur der gerade angezeigten Seite, sondern zusätzlich aller mit dieser lokal (in und unter einem Hauptverzeichnis) verlinkten Seiten einschließlich aller dort eingebundenen Fotos – bis hin zur kompletten Website. Dabei können jedoch die Pfade (HyperLinks) geändert werden, um die korrekte Anzeige etwa von Bildern von der eigenen Festplatte aus zu gewährleisten.

Falls Sie mit einem alten Browser arbeiten, der keine Framesets kennt, navigieren Sie über die Datei "Inhaltsübersicht", von der aus alle Infodateien direkt erreichbar sind. Übrigens: Kursiv gesetzte Fachausdrücke finden Sie im Glossar erklärt – es sei denn, es handelt sich um geologische Zeitabschnitte, die finden sich in der geologischen Zeitskala!


Naturschutz-Leitseite  © Hans-Jürgen Martin, seit dem 1. Juli 1998 – eMail: ZebraFinch@T-Online.de nach oben | top · Nächste Seite